Ich biete

Meine Leistung Für Ihr Kind

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Ernährung

Das Frühstück und Mittagessen wird von den Eltern mitgebracht. Obst, Gemüse, Tee und Wasser steht immer zur Verfügung.

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Gesundheitserziehung

Zähneputzen, Händewaschen und Toilettenhygiene werden geübt. Kleinkinder werden regelmäßig gewickelt.

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Krankheiten

Ich darf keine Medikamente geben. Falls unbedingt notwendig, benötige ich eine schriftlicher Bescheinigung der Eltern und des Arztes.

Ziele und Formen der Zusammenarbeit

Eltern als Partner

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Nicht ohne Eltern

Die Zusammenarbeit mit den Eltern nimmt einen hohen Stellenwert ein. Eltern sind die ersten Ansprechpartner, wenn es darum geht, optimale Entwicklungsbedingungen für ihr Kind zu schaffen.

Für Eltern
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Blickwinkel ändern

Die Zusammenarbeit sollte gekennzeichnet sein von Respekt, Vertrauen und Interesse. Das Gespräch mit den Eltern macht das Verhalten des Kindes für mich deutlicher und ermöglicht den Eltern einen anderen Blick auf ihr Kind.

Für Eltern
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Gespräche mit Eltern

Kurze Informationen über den Alltag erfolgen beim Bringen oder Abholen des Kindes. Für längere Gespräche vereinbaren wir einen Termin. Es ist mir wichtig, von bedeutsamen Ereignissen im Elternhaus zu erfahren.

Für Eltern
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Bedürfnisse

So kann ich auf verändertes Verhalten reagieren und auf im ersten Moment ungewohnt erscheinende Bedürfnisse eingehen. Das vermittelt dem kind ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen.

Für Eltern
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Entwicklung

In Zusammenarbeit mit den Eltern möchte ich Voraussetzungen schaffen, die es ermöglichen, dass sich Kinder zu selbstbewussten, freien, sozialen und eigenverantwortlichen Erwachsenen entwickeln.

Für Eltern
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Gemeinsam wirken

Meine Kindertagespflege ist ein Ort der Begegnung, in dem gemeinsam etwas bewirkt und angestoßen werden kann, das sich weiterentwickeln und festigen kann. Und so die entwicklung des Kindes unterstützt.

Für Eltern
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Entwicklung und Bildung

Dokumentation

Von Geburt an gestalten Kinder eigenaktiv ihre Bildungsprozesse. Sie bringen ihre Interessen, Fragen, Wünsche und Bedürfnisse an ihr Umfeld und ihre Umwelt ein. Diese Prozesse zu dokumentieren, die Bildungsbewegungen des Kindes festzuhalten, gehört im Rahmen meines Bildungs- und Erziehungsauftrages zu meinen Pflichten. Die Dokumentation ermöglicht darüber hinaus eine ständige Reflektion über die Bildungsprozesse eines Kindes sowie die Planung pädagogischer Schritte.

Nach einem ausführlichen Aufnahmegespräch und einer Eingewöhnungsphase, spätestens aber sechs Monate nach Aufnahme des Kindes, erfolgt die erste Dokumentation.
Diese setzt die schriftlich erteilte Zustimmung der Eltern voraus.

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Eingewöhnung

Das Kind eingewöhnen

Damit möglichst wenig Tränen fließen, liegt mir eine sanfte und individuelle Eingewöhnungsphase für Kinder und Eltern am Herzen. Schließlich ist dieser Prozess eine Herausforderung für die ganze Familie.

Es ist kein leichter Schritt, sein Kind einem anderen, zunächst fremden Menschen anzuvertrauen. Genauso muss das Kind sich auf eine neue Bezugsperson einlassen.

Der Übergang von der Familie in die Kindertagespflege ist ein wichtiger Bestandteil im Sozialisationsprozess des Kindes und erfordert von beiden Seiten Akzeptanz und ein Verhalten, das auf gegenseitige Offenheit ausgerichtet ist.

Das Kind erfährt erstmals Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft außerhalb der Familie. Es lernt sich von den vertrauten Personen zeitweise zu trennen, knüpft neue Beziehungen und findet eigene Freunde.

Es ist gefordert, auf andere und deren Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Es ist mir wichtig, die Eltern durch regelmäßigen Austausch in den Prozess des Übergangs miteinzubeziehen.

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